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© Kurt Mühlenhaupt Museum

Die Graphiken

     

Immer wollte Kurt Mühlenhaupt, dass sich auch die „kleinen Leute“  Kunst leisten können. So erstand er schon in den frühen sechziger Jahren eine alte Litho- und eine Kniehebelpresse.  Er stellte so in eigener Werkstatt Bücher und Graphiken her, die zu kleinen Preisen in seiner Kneipe „Leierkasten“ und auf dem Kreuzberger Kunstmarkt verkauft wurden. Für Mühlenhaupt war die Graphik eine Form zwischen Malerei und Schreiben, sie war ein demokratisches Medium der Kommunikation durch Kunst..